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Agile Methoden weiter auf dem Vormarsch

Studie "Status Quo Agile"Agile Methoden erfreuen sich einer großen Beliebtheit. Wie die Studie „Status Quo Agile“ der Fachhochschule Koblenz zur Verbreitung und Nutzung agiler Methoden ergab, arbeiten nur 22 Prozent der Unternehmen durchgängig nach klassischen Methoden, die eindeutige Mehrheit von 62 Prozent wendet agile Methoden hybride oder fallweise an, nur 16 Prozent geben an, eine durchgängig agile Arbeitsweise zu verfolgen. Die IT ist der Bereich, in dem agile Methoden am häufigsten angewendet werden, lediglich ein Viertel der Anwender agiler Arbeitsweisen stammen aus dem Non-IT-Bereich.

Wie die Studie weiter ergab, sind Scrum, Kanban und Extreme Programming unter den agilen Methoden am weitesten verbreitet. Die Nutzer von Scrum & Co. bewerten die Leistungsfähigkeit ihrer Methode deutlich positiver als Nutzer klassischer Methoden: Über 90 Prozent bezeichnen die Leistungsfähigkeit der agilen Methoden als gut oder sehr gut, mit einer sehr guten Qualität der Ergebnisse rechnet jeder zweite Nutzer (45 Prozent rechnen mit einer guten Qualität). Über 80 Prozent der Anwender agiler Methoden sind der festen Überzeugung, dass agiles Projektmanagement die Effizienz steigert.

Prof Dr. Ayelt KomusOffenbar geht die Nutzung agiler Methoden mit einer wesentlich veränderungsorientierteren Unternehmenskultur einher. Knapp 60 Prozent der befragten agilen Anwender gaben an, ihre Unternehmenskultur basiere auf Wandel. Dem stimmten nur 28 Prozent der Befragten zu, die klassische Methoden nutzen.

Hier finden Sie weitere Informationen und können die Studie bestellen.

Status Quo Agile Ergebnis-Highlights der Studie zu Verbreitung und Nutzen agiler Methoden von Prof. Dr. Ayelt Komus (Leiter der Studie "Status Quo Agile")

Im Vergleich dazu finden Sie hier die Studie "Agile Trends & Benchmarks Schweiz 2012" von SwissQ.

Hier finden Sie einen Gastbeitrag von Dr. Roland Ottmann zum Thema Scrum.